Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient erfolgt nicht nur auf der Informationsebene. Für einen wissenschaftlich geprägten Menschen ist es nicht leicht zu verstehen, dass die Informationsebene in vielen Fällen sogar eine untergeordnete Ebene ist. Sender (Arzt) und Empfänger (Patient) haben unterschiedliche Tiefenstrukturen.

Bevor die Informationsebene vom Empfänger (Patienten) verarbeitet wird, werden erst eine ganze Reihe anderer Kommunikationssignale gefiltert und interpretiert. Diese subjektive Interpretation bestimmt die Art der Beziehung zwischen Sender und Empfänger.

Trainingsziel

Die Teilnehmer lernen und trainieren ihre Kommunikation auf den Empfänger (Patienten) hin abzustimmen. Sie lernen Zugangshinweise für ihre verbale und nonverbale Kommunikation zu deuten. Sie erfahren, welche Filter und Interpretationsarten es gibt und wie man die eigene Kommunikation gestaltet, um beim Gegenüber die gewünschte Wirkung zu erzielen.